Was verdient ein Maler?
Malerinnen und Maler (Maler und Lackierer) gestalten und schützen Oberflächen in Neubau und Sanierung – von Wand und Decke über Fassade und Holz bis zu Spezialbeschichtungen. Das Bruttogehalt hängt von Region, Tarifbindung, Betrieb und Spezialisierung ab. Als Orientierung verdienen ausgelernte Maler in Deutschland 2026 oft etwa 3.100–3.700 € brutto im Monat; in der Ausbildung liegen typische Spannen bei rund 950–1.250 €.
Gehalt nach Region (brutto/Monat)
Orientierungsangaben Stand 2026. Die tatsächliche Vergütung hängt von Tarifbindung, Betrieb, Region, Erfahrung und Auftragslage ab und ist keine Garantie.
Weiterbildungsoptionen
Beruf und Alltag
Ein Maler arbeitet auf Baustellen, in Wohnungen und Gewerbeobjekten: Untergründe prüfen und vorbereiten, spachteln, grundieren, streichen, lackieren und tapezieren. Zum Alltag gehören Material- und Farbwahl, Arbeitsschutz, Gerüst- und Höhenarbeit sowie die Abstimmung mit Kunden, Bauleitung und angrenzenden Gewerken – oft unter Termindruck bei Neubau und Sanierung.
- Untergründe prüfen, spachteln, schleifen und grundieren; Risse und Unebenheiten fachgerecht ausbessern.
- Wände, Decken, Fassaden und Holzbauteile streichen, lackieren oder mit Spezialbeschichtungen versehen.
- Tapeten und Wandbeläge zuschneiden und verkleben; Farbtöne mischen und Oberflächenqualität prüfen.
- Arbeitsschutz, Gerüste und Leitern sicher nutzen; persönliche Schutzausrüstung und Gefahrstoffvorgaben einhalten.
- Mit Kunden, Bauleitung und anderen Gewerken abstimmen; Materialbedarf planen und Arbeitsabläufe dokumentieren.
- Werkzeuge und Maschinen pflegen, Baustellen sauber hinterlassen und Qualitätsstandards sichern.